Gemeinde erlebt - Rückblicke
Spenden für Brot für die Welt aus den Weihnachtsgottesdiensten
Für den Basar haben viele Menschen jeder Altersgruppe aus der ganzen Gemeinde gearbeitet. In gleicher Vielfalt kamen Besucher von nah und fern. Es war ordentlich voll von Anfang bis zum Ende. Trotz der Einschränkung durch die zeitgleiche Durchführung der GKR-Wahlen haben wir mit kluger Planung und kreativen Ideen den eingeschränkten Platzmangel wettgemacht. Besondere Erfolgspunkte: Clownsvorführung der roten Nasen, Kinderbasteln, Unterstützung von Konfirmanden und Teamern, besonders bunte Verkaufsstände, Flohmarkt als Weihnachtsstube. Bei den Verkaufsprodukten stand naturgemäß der Fokus auf Nachhaltigkeit.
Adventsbasar 2025
Der Adventsbasar in der Hoffnungskirche hat auch im Jahr 2025 Menschen vieler Generationen zusammengeführt: Menschen aus jeder Altersgruppe haben an dem Projekt mitgearbeitet. Die Besucher und Besucherinnen kamen aus unserer Nachbarschaft und reisten aus anderen Gemeinden an. Es war ordentlich voll von Anfang bis zum Ende.
An den bunten Ständen konnten sie Selbstgebasteltes, Selbstgebackenes und Selbsteingelegtes erstehen. All unsere Produkte waren auch dieses Jahr nachhaltig. Dank zahlreicher Spenden gab es eine große Auswahl an Spielzeug, Büchern und Weihnachtsdekorationen.
Der Erlös des Basars in Höhe von über 7.200 Euro geht dieses Jahr an das Projekt "Rote Nasen Deutschland e.V." sowie an unsere Gemeindearbeit mit Jugendlichen und Konfirmand*innen. Beide Projekte waren auch beim Basar vertreten. So trat ein Clown auf, der von seinen besonderen Begegnungen in Krankenhäusern erzählt hat. Konfirmanden und Konfirmandinnen unterstützten den Basar beim Kuchenverkauf.
2025 hat das Basar-Team es sogar geschafft, dass zeitgleich die Wahl des neuen Gemeindekirchenrates in der Hoffnungskirche stattfinden konnte. Ein voller Erfolg!
Konfirmation
Jugendliche, die sich konfirmieren lassen möchten, melden sich bitte jederzeit im Gemeindebüro oder direkt bei Pfarrerin Sabrina Fabian und Jugendmitarbeiter Robert Quast (hier zu finden...) oder am einfachsten hier online auf unserer Webseite an.
Anfang August/September jeden Jahres werden die Angemeldeten mit ihren Eltern zu einer Vorbesprechung eingeladen, bei der sie über den Ablauf des einjährigen Konfirmandenkurses informiert werden. Der Konfirmandenkurs beginnt nach den Sommerferien mit einem Starterweekend oder einem Jugendgottesdienst und endet mit der Konfirmation an Himmelfahrt oder Pfingsten. Eine Reise mit den Konfirmanden findet immer in den Herbstferien statt. Die Konfirmanden werden zur Teilnahme und zur Mitgestaltung von Gottesdiensten eingeladen und beteiligen sich an vielen Aktivitäten in der Gemeinde.
Die Konfi-Zeit wird von Pfarrerin Fabian, Robert Quast und Teamern (ehemalige Konfirmanden, die eine Teamerausbildung mitgemacht haben) geleitet. Der Die Konfi-Zeit ist offen für Jugendliche, die. im 7. oder 8. Schuljahr sind. Ältere Jugendliche sind natürlich ebenfalls herzlich eingeladen. Mehr Infos zur Konfi-Zeit gibt es hier...
Trauung
Für Ihre kirchliche Trauung melden Sie sich bitte in unserer Küsterei. Bevor Sie sich auf einen Trautermin festlegen, stimmen Sie Ihren Terminwunsch bitte mit dem zuständigen Pfarrer oder der zuständigen Pfarrerin ab. Rechtzeitig vor der Trauung findet das Traugespräch statt, bei dem der Ablauf der Trauung, Liederwünsche, Trauspruch und alles andere, was zur kirchlichen Trauung dazu gehört, gemeinsam besprochen und abgestimmt wird.
Wenn ein Partner nicht der evangelischen Kirche angehört, gibt es die Möglichkeit einer ökumenischen Trauung. Ist ein Partner nicht Mitglied einer christlichen Kirche, kann an Stelle der kirchlichen Trauung ein »Gottesdienst zur Eheschließung« – mit ähnlichen Ritualen wie bei einer Trauung – gefeiert werden. Voraussetzung für Trauung oder Gottesdienst zur Eheschließung ist, neben der Kirchenmitgliedschaft mindestens eines Partners, die standesamtliche Trauung, bzw. die eingetragene Lebenspartnerschaft.
Auch wenn Sie einen Gottesdienst anlässlich Ihrer silbernen, goldenen oder diamantenen Hochzeit wünschen, sprechen Sie uns bitte an.
Beerdigung
Wenn ein Angehöriger von Ihnen gestorben ist, Sie eine Aussegnung wünschen oder Hilfe brauchen, um mit dieser schwierigen Situation zurecht zu kommen, können Sie sich an ihren Pfarrer oder ihre Pfarrerin wenden (hier zu finden...).
Um die weiteren Belange einer würdigen kirchlichen Bestattung zu organisieren, müssen Sie mit einem Beerdigungsinstitut Kontakt aufnehmen. Dort wird der Todesfall aufgenommen und Sie geben die Kirchengemeinde an, die Ihren Angehörigen bestatten soll. Das Bestattungsinstitut gibt Ihren Wunsch dann an die Gemeinde weiter. Ein Pfarrer nimmt Kontakt mit Ihnen auf, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren.
Beim Beerdigungsgespräch wird dann der Trauergottesdienst vorbereitet und über Ihre Vorstellungen und Wünsche für den Ablauf der kirchlichen Trauerfeier gesprochen.