»Eine für alle, alle für eine!«

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Veröffentlicht am Mo., 3. Dez. 2018 21:21 Uhr
Pfarrerin Waetzoldt überlegt ...

Fusion – für mich bedeutet das im Blick auf unsere vier Kirchengemeinden vor allem Aufbruch: Vieles von dem, was uns vertraut ist, wird angeschaut und befragt, ob es das nicht nur aus alter Gewohnheit gibt, sondern weil es gut und wichtig ist.

Unser Horizont erweitert sich, weil wir erfahren: In den anderen Gemeinden wird das anders gemacht – manches vielleicht sogar »besser«. Wir kommen mit unseren unterschiedlichen Stärken zusammen und können so unsere Schwächen besser ausgleichen. Wir können voneinander lernen und füreinander da sein und einen
gemeinsamen Weg in die Zukunft suchen.

Und wir werden ihn finden und gemeinsam gehen - mit dem Segen dessen, der ein ganz großer und wunderbarer Wegbegleiter ist.

Ihre
Pfarrerin Stephanie Waetzoldt


(Foto: Wikimedia)

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